Animation Medizin

Bild Hüftimplantat Simulation

Prinzip des Anatomiemodells & HIPS-Forschungsprojekt

“Animation Medizin” ist das Kerngeschäft von CAT PRODUCTION. Das Prinzip unseres Anatomiemodells basiert auf umfangreiche und medizinisch korrekte Daten eines menschlichen Körpers. Enthalten sind alle Organe wie Haut, Muskeln, Gefäße und Knochen. Ein von der CAT PRODUCTION entwickeltes biomechanisch korrekt arbeitendes Bewegungssystem, simuliert komplexe menschliche Bewegungen für alle Gelenke des Körpers. So können 3D Animationen, hochauflösende Bilder und Darstellungen, Patienten- und Ärztevideos, Prints und alle erdenklichen Visualisierungen die in der Medizin benötigt, gestaltet, reproduziert und ausgegeben werden.

Anwendungsbereiche der Animation Medizin

Der Anwendungsbereich zeigt sich als sehr vielseitig. Für Pharmaunternehmen sind z.B. die Wirkungsweisen von Medikamenten äußerst präzise darstellbar. Für die Medizintechnik lässt sich exakt zeigen, wie z.B. Rücken-oder Knieorthesen wirken und welchen Einfluss sie auf den Bewegungsapparat des menschlichen Körpers haben.  Für Ärzte und Chirurgen sind Patientenvidoes produzierbar, die Krankheitsbilder für Patienten erklärend darstellen und so das Arzt-Patientengespräch umfassend erleichtern. Denken wir an Herzoperationen: Hier sind operative Eingriffe bis ins kleinste Detail, auch für Nichtmediziner (Patienten) anschaulich erklärbar. Vorsorgeuntersuchungen, konservative Behandlungsverfahren und die zugehörige Nachsorge sind weitere Themen, die durch unser Anatomiemodell visuell bestens darstellbar sind.

Das HIPS-Forschungsprojekt

Dieser Link führt zu unserem HIPS-Projekt, ein Forschungsprojekt in dem die 3D Animationen für eine virtuelle Operationssimulation Verwendung findet.  HIER der LINK.  Dieses Projekt wird in enger und konstruktiver Zusammenarbeit mit der Technischen Universität Chemnitz durchgeführt.

Animation Medizin

Bild aus dem Video HIPS, einer virtuellen Operationssimulation

Die Integration eines Leichtbauroboters in die Virtual-Reality-Umgebung vermittelt dem Übenden durch eine haptische Rückkopplung ein Gefühl für Kräfte und er spürt das Vordringen in den Knochen beim Fräsen. Fehler beim Fräsvorgang werden dabei sofort zurückgemeldet. In der Simulation können Handgriffe so lange wie geübt werden, bis sie korrekt ausgeführt sind. „Chirurgische Virtual-Reality-Trainingssimulatoren für normale nicht-minimal invasive OPs existierten bis dato nicht, da es einfach nicht möglich war, die dazu benötigten Kräfte zu simulieren. HIER erfahren Sie mehr über dieses Projekt.

Das HIPS-Forschungsprojekt ist gefördert durch:

Animation Medizin CAT MEDIC Animation Medizin CAT PRODUCTION

 

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… und lassen Sie uns über diese und viele andere Produktionsmöglichkeiten und Lösungen sprechen. Wir versprechen Ihnen, Sie bestens zu beraten und bieten eine kooperative und faire Zusammenarbeit an.

Kontakt: Johannes P.G. Atze, Geschäftsführer, Tel.: 089 7489620 – oder klicken sie HIER.